Heute hat mich Word wieder einmal zu Verzweiflung gebracht. Ständig wurden Angaben von Messwerten und Formeln ( z.B. U = 100 mV oder T = 30 °C) an falscher Stelle getrennt und Zeilenumbrüche eingefügt. Dabei erfolgte die Trennung am “=” Zeichen bzw. zwischen Messwert und Maßangabe.
Dabei lässt sich aber recht einfach verhindern, in dem man ein geschützte Leerzeichen verwendet. Das geschützte Leerzeichen wird mit folgender Tastenkobination [Strg][Shift][Leerzeichen] erzeugt.
Auf dem Bildschirm wird es als kleiner Kreis, nicht zu verwechseln mit dem Grad-Celsius-Zeichen, dargestellt. Word weis nun, das an dieser Stelle kein Trennung erfolgen darf.
Weiter geht es mit den Masten. Diese sollten eigentlich zu Spitze hin dünner werden, was mir aber nicht gelungen ist. Nur aus Papier rollen habe ich nicht hinbekommen. Die nächste Idee war ein Schaschlikstäbchen entsprechend zu bearbeiten – in eine Bohrmaschine einspannen und mit Sandpapier abschleifen. Die Stäbe liefen aber alle zu unrund.


Nun ist als Lösung ein Edelstahlschweißdraht im Durchmesse von 1,8 mm zum Einsatz gekommen. Um diesen wickelte ich mehrere Lagen normales Papier, mit Weisleim geklebt und Sekundenkleber gehärtet. Daraus entstanden abnehmbare Hülsen welche mit Wasserfarbe noch eingefärbt wurden. An den Hülsen können nun die weiteren Mastaufbauten erfolgen.

Das wuschlige im Hintergund ist unser Hund.
Nach dem ich hier im Blog die Thickbox Funktion in der Gallery deaktiviert hatte und auch den Aufruf add_thickbox aus dem Header gelöscht hatte gabe es viele 404 Fehlermeldungen. Ein Einschränkung der Funktion erfolgt nicht. Die Pfade der Fehlermeldungen waren in der Art /page/wp-includes/js/thickbox/loadingAnimation.gif wenn man zwischen einzellnen Seiten der Startseite gewechsellt hat bzw. /tag/wp-includes/js/thickbox/loadingAnimation.gif beim Aufruf von Tag Archiven.
Die Fehlermeldungen sind ja auch ganz logisch, da es die Verzeichnisse page und tag ja nicht gibt. Woher diese Aufrufe kommen war mir lange unklar. Zum Schluss blieb nur noch die Möglichkeit der thickbox.js, im Wordpress Verzeichniss, selber. Durch probieren habe ich dann die Lösung gefunden.
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Nun geht es etwas weiter mit dem Bau. Viele kleine Sachen sind nun dran und kosten viel Zeit.
Als nun größte Herausforderung stellte sich die Ankerwinde dar. Bei einer Größe von ca. 2 cm besteht sie doch aus vielen Einzellteilen. Aber nur dadurch ist ein hoher Detailreichtum gegeben.
Der Bau war auch dementsprechen langwierig und kostete einige Schimpfwörter, welche hier nicht wiederholt werden. Das Ergebiss finde ich aber ist gelungen. Die Schnittkanten, welche ja nun mal hell bleiben, sind mit Wasserfarbe nachgefärbt. Am Ende wurde die Ankerwinde an Bord befestigt. Neben der Winde fanden noch einige Poller ihren vorgesehenen Platz. Diese sind nur wenige Millimeter groß und nachträglich schwarz eingefärbt. Als nächstes wurden noch einige Reelings hinzugefügt und dann die “Lebensversicherung” der Besatzung. Die Rettungsboote. An Bord sind zwei Stück vorhanden. Die Schwenkbügel zum Aussetzen der Rettungsboote fehlen momentan noch. Die im Bogen angebotene Variante gefällt mir nich so.

Als nächstes kommen dann die Masten und Verspannungen dran.
Wer kennt das nicht. Sobald der USB-Stick in den entsprechenden Anschluss steckt, öffnet sich das Autoplay-Menü von Windows, wenn man das nicht schon deaktiviert hat. Dann bleibt nur noch der Weg über den Arbeitsplatz und den Dateimanger um an den Inhalt des Stick zu kommen. Den langen Weg kann man sich mit der Freeware Desk Drive ersparen. Dieses Tool erzeugt automatisch eine Verknüpfung auf dem Desktop, welche beim entfernen des Sticks automatisch wieder entfernt wird. Auch von DVDs und anderen externen Laufwerken können Desktop-Verknüpfungen erzeugt werden. Auch die Icon-Position der Verknüpfung kann sich das Programm merken. Das Programm läuft bei mir unter Windows 7 32bit. Auf der Herstellerseite gibt es auch eine 64bit Version.